D.C. II

Nun ist unser Washington Besuch schon eine Weile her, bis jetzt leider keine Internetmöglichkeit gehabt, trotzdem versuche ich, so gut wie möglich, unsere Erlebnisse zu schildern.

Kaum mit dem Bus in Washington angekommen, haben wir unser Hotel (Allen Lee) in Augenschein genommen. Nach dem NY Hotel war dies wirklich ein Traum! Jedoch empfiehlt es sich nicht ein Zimmer im Untergeschoss zu nehmen…

Sven und Shariq (Studikollegen von mir) waren einen Tag zuvor in D.C. angekommen, daher stand somit das Programm für den ersten Abend fest.

Auf Shariq´s Wunsch sind wir typisch amerikanisch Essen gegangen zu einem Italiener :-) Na, es war wenigstens lecker. Sven und Shariq (S&S) hatten sich informiert, wo wir den Abend verbringen können. Das Ergebnis der Recherche war, dass, na sagen wir einfach: verschiedene Quellen empfohlen, haben zu Madam´s Organ zu gehen. Was sich dann auch als gut erwiesen hat. Die oberste Etage ist „open air“ und somit bei dem guten Wetter einfach nur perfekt. Es hat gar nicht lange gedauert, bis Sven Shariq´s Platz (der gerade mal raus ist) durch zwei nette junge Damen getauscht hat. Dafür hat der Sven den ganzen Abend versucht einer der Damen mit Shariq zu „verkuppeln“. Die Christel (so war doch ihr Name? Sven, du konntest Dir den Namen besser merken oder? ;-) ) war zwar interessiert, aber Shariq hatte leider nichts zum Schreiben dabei.

Das ist nun die Kurzfassung des Abends, weitere Details sind wohl hier nicht nötig…

Am nächsten Morgen sind wir nach einem Spaziergang zum Weißen Haus, Washington Monument, Reflecting Pool und Lincoln Memorial mit S&S zum Arlington Cemetry gefahren. Nach einigen Umwegen sind wir dann schließlich auch angekommen. Hier haben wir das Grabmal von J.F.K. gesehen und den Soldaten vor dem Grabmal des „Unknown Soldier“, der in einer unzumutbaren Hitze seinen Dienst absolvierte. Anschließend haben S&S und unsere Wege sich getrennt und wir haben den Tag mit „etwas“ shoppen im gemütlichen Georgetown ausklingen lassen.

Tags darauf folgten wir unserem Standardprogramm und fuhren mit einem Doppeldeckerbus in D.C. um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in möglichst kurzer Zeit zu erkunden. Weil uns Georgtown so gut gefallen hat, haben wir hier wieder mal viel Zeit verbracht, bis wir den Sonnenuntergang am Capitol genossen haben.

Der Plan, früh morgens aufzustehen um Karten für die Capitol-Führung zu ergattern scheiterte am frühen Aufstehen. Zum Glück war nicht viel los und wir haben trotzdem eine von den 2500 Karten, die pro Tag vergeben werden, bekommen. Da D.C. eine konstruierte Stadt ist, bildet das Capitol das Zentrum der Stadt. Von hier aus ist die Stadt in NW, SW, NE und SE aufgeteilt.

Nach dem Capitol sind wir ins Spy Museum. Ist auf jeden Fall sehenswert.

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